3, 2, 1…..MEINS!

Die Enex gemeinsam mit der Life Trust Asset Management AG mit Sitz in der Schweiz, die über Treuhandstrukturen vermutlich im Auftrag der BAC-Gründer Stefan Beiten und Nikolaus Weil gehalten wurde oder wird, hatte zunächst im Oktober 2011 einen börsennotierten Mantel erworben, der nach Umbenennung in CIG Wireless seitens BAC-CIG mit  2 Mio. USD ausgestattet wurde. Das Geld der BAC-CIG stammte aus dem Verkauf eines werthaltigen Grundstücks in den USA, welches die BAC eigentlich für die Infra Trust Fonds ITP1 und ITP4 entwickeln wollte, um so einen Wertzuwachs zu erzielen. Aus dem Verkaufserlös des Grundstücks mussten die Investoren des Infra Trust Premium 1, der mittlerweile Insolvenz angemeldet hat, und des Infra Trust Premium 4, denen das Grundstück und auch der Verkaufserlös zustand, 1. Mio. Aktien an der CIG Wireless erwerben; dieser prospektwidrige Aktienerwerb wurde ohne Befragung und ohne Zustimmung der Anleger durch die Geschäftsführung in eigener „Herrlichkeit“ umgesetzt. Kaufpreis pro Aktie waren 2 USD. Es stellt sich nach wie vor die Frage, weshalb die Life Trust Asset Management AG die Mehrheit der Aktien erhielt und ITP1 und ITP4 trotz der Anschubinvestition in Höhe von 2 Mio. USD nur 1 Mio. Aktien erhalten haben. Es ist Marktstandard, dass der Eigenkapitalinvestor entsprechend seiner Einlage Anteile am Unternehmen erhält. Life Trust Asset Management und Enex haben rund 50.000 USD investiert und ITP1 und ITP4 haben rund 2 Mio. USD investiert und dennoch wurden die beiden Infra Trust Fonds niemals Mehrheitseigentümer der CIG Wireless.

Der aktuelle Wert der Aktien der CIG Wireless beträgt 0,015 USD. Der Wertverlust beträgt also faktisch 100%. (mehr …)

Stefan Beiten täuscht Google und die Öffentlichkeit

Stefan Beiten hat mit seiner Argo Ventures GmbH zwei weitere Täuschungsversuche gegenüber Google unternommen. Ziel dieser erneuten Täuschungen ist es, die Berichterstattung über die Fondsskandale von Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl unter www.bac-fonds-info.com, www.bac-fonds.info sowie www.bac-fonds.net in der Google-Suche nach den besagten Herren zu unterbinden bzw. auszublenden.

Zum Hintergrund: (mehr …)

Täuschen Stefan Beiten und Dr. Anke Bauermeister ihre Geschäftspartner? Und wenn ja, warum?

Stefan Beiten lässt die Öffentlichkeit und seine Geschäftspartner auf seiner Website www.stefanbeiten.de wissen, dass das Emissionshaus Berlin Atlantic Capital AG 2012 an die Hamburger ID Immobilien AG verkauft“ wurde. Es stellt sich die Frage, weshalb er die Unwahrheit sagt?

Wir haben bereits detailliert über die tatsächliche „Firmen-Bestattung der BAC-Gruppe“ aufgeklärt und welche Motivation die BAC-Gründer mit den einzelnen Verschleierungsmaßnahmen verfolgt haben.

Ergänzend möchten wir Ihnen die folgenden Links zur Verfügung stellen, aus denen sich ergibt, dass die BAC-Gesellschaften und die Berlin Atlantic Capital AG, die erheblichen Haftungsrisiken aufgrund des LifeTrust-Desasters und der Pleite des BAC Opportunity 1 beinhalten, NICHT wie von Stefan Beiten behauptet an die ID Immobilien AG verkauft worden sind. (mehr …)

Ist Stefan Beiten für den Totalverlust der InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9 verantwortlich?

Stefan Beiten teilt uns auf seiner Website www.stefanbeiten.de zu seinem Engagement bei der CIG Wireless in den USA folgendes mit:

Bereits in 2011 konnte Stefan Beiten im Auftrag der Anleger das Tochterunternehmen der Berlin Atlantic in den USA, die CIG Wireless LLC, mehrheitlich an den Schweitzer Finanzinvestor Enex SA verkaufen, mit diesem Investor die CIG mit US$ 20 Millionen refinanzieren und an der Börse in New York listen. Darüber hinaus gab 2012 die Macquarie Bank New York dem Unternehmen eine Kreditlinie von US$ 150 Millionen. Damit konnte das Unternehmen einen rasanten Wachstumskurs einlegen. Es folgten eine Reihe weiterer großer Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von knapp 70 Millionen US$. Mit dem Einstieg der Finanzinvestoren Housatonic und Firtree  konnte der Unternehmenswert der CIG schließlich bis auf 140 Millionen US$ bis zum Exit über eine Reprivatisierung und Tradesale in 2015 gesteigert werden, was den institutionellen Investoren innerhalb von nur knapp drei Jahren einen Nettogewinn von über 90 Millionen US$ bescherte.

Im Statusreport der InfraTrust-Fonds aus Mai 2016 lässt uns Stephan Brückl zur Enteignung der InfraTrust-Fonds folgendes wissen: (mehr …)

Sammelklage der InfraTrust-Fonds Anleger in USA erwartet

Die Entwicklung der InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9 und die zugehörigen Aktivitäten der BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl haben wir hier für Sie zusammen gefasst: http://www.bac-fonds.net/infratrust/.

Im Wesentlichen: Am 30. Juni 2012 wurden die atypisch stillen Beteiligungsverträge der InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9 gekündigt und die atypisch stillen Beteiligungen und die Ansprüche hieraus gegen die CIG, LLC gegen eine Art stimmrechtslose Vorzugsaktien an der CIG, LLC/CIG Wireless getauscht. Den Fonds sind dadurch nun keine Masten mehr zugeordnet, aus denen sie Mieteinnahmen erzielen; stattdessen tragen die Fonds und ihre Anleger nun als Gesellschafter mittelbar sämtliche Kosten der CIG, LLC – zunächst bis zu einer bestimmten Höhe – und nach Umwandlung der Vorzugsaktien mittelbar sämtliche kosten des CIG-Konzerns mit.

Wir haben hier für Sie das vollständige SEC filing vom 16. April 2015 zum Verkauf der CIG Wireless verlinkt, bei dem die investierten InfraTrust-Fonds massiv Geld verloren haben. Auf Seite 35 des filings heißt es dazu schlicht:

Cancellation of Shares

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Update: Wo ist eigentlich die CIG Wireless geblieben?

Wir haben hier für Sie das vollständige SEC filing vom 16. April 2015 zum Verkauf der CIG Wireless verlinkt, bei dem die investierten InfraTrust-Fonds massiv Geld verloren haben. Auf Seite 35 des filings heißt es dazu schlicht:

Cancellation of Shares

If you are a holder of shares of Common Stock or Series B Preferred Stock, you will receive no consideration as a result of the Merger, and your shares will be automatically canceled as of the effective time of the Merger. However, you may be entitled to a portion of the funds deposited in the escrow account pursuant to the Funding Agreement.

Die Entwicklung der betroffenen InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9 haben wir hier für Sie zusammen gefasst: http://www.bac-fonds.net/infratrust/.

Weitere Täuschungen von Anlegern, Geschäftspartnern, der Öffentlichkeit, von Behörden und Google durch die BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl

Die BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl täuschen nach wie vor ihre Anleger,  Geschäftspartner sowie die Öffentlichkeit, um von ihrem Mismanagement abzulenken und die horrenden Verluste auf Rechnung von tausenden von Anlegern unter den Tisch zu kehren. Gleichzeitig positionieren sich die Herrschaften als erfahrene und seriöse Investoren und möchten Unternehmer unterstützen, weil sie sich selbst als erfahrene Unternehmer sehen.

Wir haben ausführlich über den Misserfolg der Berlin Animation Funds (BAF) der Greenlight Media berichtet, deren Gründer und Geschäftsführer die BAC-Gründer Stefan Beiten und Nikolaus Weil waren bzw. sind. Tausende Anleger haben ihr Geld verloren. Ein ähnliches Schicksal erlitten die Anleger der LifeTrust-Fonds, der InfraTrust-Fonds sowie die Investoren des BAC Opportunity 1, die sämtlich von den BAC-Gründern Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl initiiert, strukturiert und gemanagt wurden. Allerdings haben die BAC-Gründer bis heute keine Verantwortung für ihr Mismanagement und die Verluste übernommen und sich schlicht und ergreifend aus der Affäre gezogen. Die bisherigen Anleger sind ihr Geld los, nach dem Motto „Was schert mich mein Geschwätz von Gestern?“. Die Herrschaften investieren (welches Geld?) in neue Unternehmen und auf eigene Rechnung!? Die Anleger gehen wie immer leer aus. (mehr …)

Update: www.bac-fonds.net auch auf Englisch verfügbar

Die Redaktion hat sich entschieden, www.bac-fonds.net auch auf Englisch verfügbar zu machen, um die Aktivitäten der BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl den internationalen Lesern zur Verfügung zu stellen. Wir arbeiten daher an der Übersetzung mit den entsprechenden Tools und erlauben uns einige Tage Zeit dafür.

Die Liaison der BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl und Gomopa – Gleich und Gleich gesellt sich gern

Der Nachrichtendienst Gomopa ist eine zweifelhafte Postille, deren Geschäftsmodell nach Berichten seriöser Medien auch in der Verbreitung negativer Nachrichten in der Finanzbranche liegt, um dann für das Stillschweigen abzukassieren. Dies haben wohl auch die BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil, Franz-Philippe Przybyl und deren Medienberater Uwe Wolff bzw. Michael Oehme gewusst. Jedenfalls zahlte die von Beiten und Weil gegründete und beherrschte BAC „Beratungshonorare“ an Gomopa, in deren Folge das Blatt eine „Schmutzkampagne“ gegen Oliver Schulz lostrat. Die Herren Beiten und Weil versuchten, gegenüber Tausenden von BAC-Anlegern der Life Trust Fonds und der Infra Trust Fonds die Wahrheit zu vertuschen und sich selbst aus der Affäre des eigenen Versagens zu ziehen. Laut einem Artikel im Magazin Die Zeit gibt es bei Gomopa „Indizien für systematisch betriebene Erpressungen“. Weiter heißt es: „Ein ehemaliger freier Mitarbeiter der Firma beschreibt gegenüber der ZEIT den eigentlichen Zweck des Unternehmens als ein „ausgeklügeltes Schutzgeld-Geschäftsmodell”.

Diese „Gomopa-Methode“ wurde jetzt von anderen seriösen Medien aufgegriffen und entspricht 1:1 den Geschehnissen und Erfahrungen von Oliver Schulz im Zusammenhang mit den BAC-Fonds. Bitte schauen Sie sich hier den Bericht des Medienmagazins ZAPP an und lesen die aktuellen Berichte der Tagesschau und der Süddeutschen Zeitung sowie dem Magazin Die Zeit. (mehr …)

LIFE TRUST 7 – EINE BETEILIGUNG BIS IN DEN TOD?

von Felix Neiss

Viele Anleger der Life Trust Sieben GmbH & Co. KG sind verunsichert, da sie von der Life Trust Sieben Mahnbescheide über angeblich noch offene Raten zugeschickt bekommen haben – oder noch schlimmer – bereits von der Life Trust Sieben verklagt werden!

Inhaltlich geht es darum, dass bei Life Trust 7 eine Beteiligung an amerikanischen Lebensversicherungen beworben wurde, also an vermeintlich sehr sicheren Investments, da hier Vermögen in den Lebensversicherungen als Sicherheiten vorhanden waren und es im Todesfall ja garantierte Auszahlungen gebe.

Auch die Zahlweise war flexibel: so wurde beim Erwerb oft versichert, dass man seine Raten jederzeit flexibel aussetzen konnte. Das bekamen viele Anleger von der Gesellschaft bestätigt. Briefe, die Raten von 0 Euro bestätigten, waren keine Seltenheit.

Das klang für viele Anleger nach einer flexiblen, lukrativen und auch sicheren Anlage und am Ende der Laufzeit würde man auf diese Weise einen sicheren Gewinn durch flexible Einzahlungen erhalten!

Doch statt der lukrativen Kapitalanlage kommt nun für viele Anleger das böse Erwachen: die angepriesenen Erfolgschancen haben sich nicht nur noch nicht realisiert, sondern beim Life Trust Sieben sind nach aktuellen Kontoauszügen noch nicht einmal kleine Gewinne angefallen. Obendrein verlangt jetzt die Life Trust Sieben entgegen den damaligen Zusicherungen vieler Vertriebe die vollständige Nachzahlung aller offenen Raten! “

Lesen Sie den vollständigen Artikel unter diesem Link